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Neuigkeiten
13.02.2026
Senior aus Charlottenburg-Wilmersdorf im Unruhestand: Rainer E. Klemke mit dem »Obermayer Award« geehrt
von Frank Jahnke

 RAINER E. KLEMKE wurde 1948 während der Berliner Luftbrücke geboren. Er wuchs in einer Stadt auf, deren Teilung bereits begonnen hatte und die von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs gezeichnet war. Hieraus resultierte sein frühes Interesse für historische Zusammenhänge. KLEMKE setzte es sich zur Aufgabe, Geschichte zu verstehen, zu verorten und zu vermitteln, vor allem die nationalsozialistische Vergangenheit, deren Spuren seine Heimatstadt Berlin so nachhaltig prägten, und es ging ihm darum, den Opfern von Krieg, Gewaltherrschaft und Holocaust eine Stimme zu geben.

Über Jahrzehnte war RAINER E. KLEMKE in der Senatskulturverwaltung für Archive, Museen, Gedenkstätten und Zeitgeschichte zuständig. Er begleitete den Bau des Dokumentationszentrums »Topographie des Terrors« und des Holocaust-Denkmals ebenso wie die Schaffung von Erinnerungsorten nach der Wiedervereinigung Berlins an die Zeit der Teilung – von der »East Side Gallery« bis zur Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße – sowie Orten des Erinnerns an das SED-Unrecht.

Mit dem Projekt »Zerstörte Vielfalt«, das sich den Geschehnissen vom Machtantritt des Nazis 1933 bis zur Pogromnacht 1938 aus den ver-schiedensten Perspektiven widmete, verabschiedete sich RAINER KLEMKE 2013 in den Ruhestand – doch Ruhe gab er nicht. Nach wie vor bestens vernetzt in der Erinnerungskultur, betätigte er sich weiter bei verschiedenen Projekten, beteiligte sich am erinnerungspolitischen Diskurs und gab sein Wissen bei Vorträgen und Führungen weiter.

Sein Meisterstück wurde die »berlinHistory-App«, eine offene digitale Plattform, die über verschiedenste Themen der Geschichte Berlins nicht nur informiert, sondern sie vor Ort erfahrbar macht. Die App ging 2019 online und erfuhr seither ein gewaltiges Wachstum an Archivmaterial, Karten, Bild- und Tondokumenten sowie die ständige Erweiterung der »Points of Interest" (POI) und thematischer Rundgänge.

Für sein Engagement hatte RAINER E. KLEMKE bereits vor einigen Jahren das Bundesverdienstkreuz erhalten – nun wurde ihm eine weitere hohe Ehrung zuteil: Der Obermayer German Jewish History Award, kurz »Obermayer Award«.

Mit diesem Preis ehrt die Stiftung »Widen the Circle, Obermayer Foundation« aus Massachusetts nichtjüdische Deutsche, die sich besonders mit dem jüdischen Leben in ihren Gemeinden beschäftigen, an den Holocaust erinnern und Antisemitismus bekämpfen. In der Begründung der Verleihung an RAINER KLEMKE wurden sowohl sein Einsatz für das Holocaust-Denkmal, für das Jüdische Museum, wo die Preisverleihung auch stattfand, und andere Museen und Gedenkstätten als auch die »berlinHistoryApp« benannt, in der das jüdische Le-ben in Berlin ebenfalls ein wichtiger Bestandteil ist: https://widenthecircle.org/de/profiles/rainer-klemke.













Foto Frank Jahnke

Herzlichen Glückwunsch an RAINER KLEMKE für die Auszeichnung und weiterhin viel Erfolg bei seinem erinnerungspolitischen Engagement für Berlin!





08.02.2026
Schlagzeilen und Hinweise

Lebensnahe Orte der Begegnung für ältere Menschen schaffen

von Joachim Jetschmann

Die Mitwirkungsgremien der älteren Menschen ab dem 60. Lebensjahr (LSV und LSB) haben gemeinsam mit dem Senat von Berlin die Ziele der Seniorenpolitik in vier Leitlinien zusammengefasst. Danach sollen alle älteren Menschen dazu befähigt werden, ein eigenverantwortliches Leben in der Gemeinschaft zu führen und die Bedingungen für eine umfassende Teilhabe geschaffen werden. Die Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik sind auf der Website 
Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik - Berlin.de 
zusammen mit dem dazugehörigem Maßnahmenkatalog nachzulesen.

Aktuell ist der Maßnahmenkatalog zu den Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik einem Monitoring von der Berliner Verwaltung unterzogen worden. Die Ergebnisse des Monitorings liegen dem Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) und der Landesseniorenseniorenvertretung (LSV) zur Stellungnahme vor. Bis Mitte Februar 2026 besteht die Möglichkeit auch für Hinweise der Bürgerinnen und Bürger zu den mit dem Senat in den Jahren 2023/2024 verabredeten Maßnahmen. Während der gerade stattgefundenen Bezirksseniorenversammlung in Charlottenburg-Wilmersdorf befassten sich die Hälfte der Fragen an das Bezirksamt mit konkreten Maßnahmen zu den seniorenpolitischen Leitlinien.  

Besondere Aufmerksamkeit fand die Absicht, bis zum 31. Dezember 2026 in den elf Bezirksregionen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf mindestens eine hauptamtlich betriebene Begegnungsstätte, ein Stadtteilzentrum, einen sozialen Treffpunkt mit Angeboten für ältere Menschen zu schaffen.

 

Anregungen zu den bestehenden und noch einzurichtenden Begegnungsstätten werden von Seniorinnen und Senioren in Charlottenburg-Wilmersdorf dringend erbeten und sind an die Seniorenvertretung unter seniorenvertretung.cw@gmx.de oder an die Postanschrift "Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf, Rathaus, Raum 19 Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, zu richten. 
Bei Bedarf für Rücksprachen kann mit dem Seniorenvertreter Joachim Jetschmann (030 91 49 39 88) oder dem Arbeitskreis Senioren-Aktiv im Seniorenclub Herthastraße Kontakt aufgenommen werden.


Ausnahmsweise soll Salzstreuung auf Bürgersteigen im Winter zulässig sein

Die Fraktionen von CDU und SPD im Abgeordnetenhaus von Berlin haben sich darauf verständigt, im Rahmen des Straßenreinigungsgesetzes zeitlich begrenzt und ausnahmsweise  den Einsatz von Auftaumitteln wie Salz im Winter zuzulassen, wenn „die öffentlichen Belange die Abweichung erfordern oder wenn die Durchführung der Vorschriften im Einzelfall zu einer offenbar nicht beabsichtigten Härte führen würde, die Abweichung mit öffentlichen Interessen vereinbar ist und keine wesentliche Beeinträchtigung der Belange Beteiligter mit sich bringt.“ Das Gesetz soll durch einen entsprechenden § 10a ergänzt werden.

Bislang begrenzte der § 3 Abs. 8 Straßenreinigungsgesetz den Einsatz von Auftaumitteln wie Salz auf die wichtigsten und ausnahmsweise auf nachrangige Straßen. Auf Bürgersteigen und sonstigen Verkehrsflächen war der Einsatz von Auftaumitteln wie Salz bisher verboten.

Bleibt zu hoffen, dass sich dann Verhältnisse wie in diesem Winter nicht wiederholen.

 

Was sind die größten Herausforderungen für das Älterwerden in den nächsten 20 Jahren?

Welche Themen sind vor allem älteren Menschen, aber auch anderen Altersgruppen, mit Blick auf eine Gesellschaft für alle Lebensalter besonders wichtig? Wo besteht politischer Handlungsbedarf? Wichtige Themen und Handlungsfelder rund um das Älterwerden in Deutschland wurden identifiziert. Dazu hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) einen Bericht erstellt, den man im Netz einsehen bzw. herunterladen kann.

https://www.bagso.de/fileadmin/user_upload/bagso/06_Veroeffentlichungen/2026/Bericht_AElterwerden_in_Deutschland.pdf

 

20.2.2026 Mit dem Bürgerkoffer unterwegs in der Bundesallee

Im Pflegestützpunkt Wilmersdorf, Bundesallee 50, 10715 Berlin werden am Freitag, den 20.2.2026  von 9-12 Uhr  folgende Dienstleistungen angeboten:

Personalausweis/ Reisepass

Kosten(37,00 € / 70,00 € ):

Nötig: Personalausweis, Reisepass, vorläufiger Ausweis

Vorläufiger Personalausweis

Kosten(10,00 €):

Nötig: Personalausweis, Reisepass, vorläufiger Ausweis

Ummeldung (kostenfrei):

Nötig: Personalausweis, Reisepass, vorläufiger Ausweis, ausländischer Pass

oder Unionsbürgerkarte (eID-Karte) sowie Wohnungsgeberbestätigung (im Original vom

Wohnungsgeber ausgefüllt und unterschrieben)

Meldebescheinigung

Kosten: (10,00 €), Bei Sozialleistungsempfänger (Bürgergeld, Grundsicherung,

Sozial Hilfe) kostenfrei; Nachweis, z.B. Leistungsbescheid

Nötig: Personalausweis, Reisepass, vorläufiger Ausweis, ausländischer Pass

oder Unionsbürgerkarte (eID-Karte), bei Sozialleistungsempfänger:

Lebensbescheinigung (kostenfrei):

Nötig: Personalausweis, Reisepass, vorläufiger Ausweis,

ausländischer Pass oder Unionsbürgerkarte (eID-Karte)

Führungszeugnis (13,00 €): Personalausweis, Reisepass, vorläufiger Ausweis, ausländischer ausländischer Pass oder Unionsbürgerkarte (eID-Karte)

Wichtige Hinweise:

digitales Foto kann vor Ort zur sofortigen Verwendung erstellt werden - Persönliche Vorsprache ist unabdingbar - die Abholung der Dokumente erfolgt im Anschluss im Bürgeramt Fehrbelliner Platz, dies ist auch mit Vollmacht möglich - nur Zahlung mit EC- Card (mit PIN) oder Debitkarten


30.01.2026
Seniorenbezirksversammlung- Generation 60+ fragt, Bezirksamt antwortet!--
von Frank-Axel Dietrich

 






                              Bilder Pressestelle BA-Charl.-Wilmersd.
Es war eine erfolgreiche Veranstaltung der Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf  am 29.Januar 2026, auch wenn mehr als die ca. 40 Interessierten Platz gehabt hätten, die bei Eis und Schnee den Weg in das Rathaus Charlottenburg fanden.

Das gesamte Bezirksamt stellte sich den  Fragen der älteren Menschen aus unserem Bezirk 
Kirstin Bauch (Bezirksbürgemeisterin), Heike Schmidt-Schmelz,(StRin Schule,Sport,Kulturi)  Astrid Duda (StRin Bürgerdienste,Soziales),  Simon Hertel (StR für Gesundheit und Jugend) und - angekündigt verspätet - Oliver Schruoffeneger( StR Ordnung, Umwelt,Grünflächen)
bemühten sich nach Kräften, die zuvor eingereichten Fragen zu beantworten. Christoph Brzezinski befindet sich im Vaterschaftsurlaub.

Die Fragen betrafen wieder einmal ein breites Spektrum.

  • Die Trennung von Fuß- und Radverkehr am Nikolsburger Platz
  • Baustellen , die nicht vorankommen, wie z.B. am Adenauerplatz, 
  • die Belästigung durch abgestellte Scooter auf Gehwegen, 
  • die Sicherheitssituation von Frauen in einer privaten Tiefgarage, 
  • zu kurze Ampelschaltungen, 
  • vergünstigte Karten für ältere Menschen bei Kulturveranstaltungen
  • Angebote des Bezirksamtes für ältere Menschen,
  • die Zustände der Gehwege 
  • im Bezirk insbesondere im Umfeld von Einrichtungen für ältere Menschen, 
  • aber auch die Antragsbearbeitungszeiten für Sozialleistungen 
  • fehlende öffentliche Kontrollen im betreuten Wohnen 
  • usw
dies waren nur einige der angesprochenen Themen. 

Aus den Beantwortungen ergaben sich aber z.T. auch weitere  Unklarheiten, denen die Senirenvertretung nachgehen wird.

Da einige Fragesteller nicht zur Sitzungen kommen konnten, wurde denen von den Stadträten versprochen ihre Fragen schriftlich zu beantworten

                                                                     

                   Wir kümmern uns !

                                 



30.01.2026
"Die Silberklänge"-ein Chorangebot für Menschen ab 60
in der evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend

 Die Silberklänge" Ein Chor für Menschen ab 60+

In Gemeinschaft alte und neue Lieder singen, die Stimme erproben und zwar seit dem 6. Januar 2026 immer Dienstags von 11.00 bis 12.30 Uhr

im Gemeindesaal, Eichenallee 51, 14050 Berlin

Bei Fragen wenden Sie sich gern an Dr. Dawid Ślusarczyk    Tel. 015565 61 20 20 oder dawid.slusarczyk@gemeinsam.ekbo.de 


11.01.2026
Die Seniorenvertretung Charlottenburg Wilmersdorf lädt ein:

 Aufruf zur 13. Versammlung der Senioren und Seniorinnen

aus Charlottenburg-Wilmersdorf

am 29. Januar 2026 von 16.00 bis 18.00 Uhr

im Bürgersaal des Rathaus Charlottenburg,

Otto Suhr Allee 100 (3.OG), 10585 Berlin

im Rathaus barrierefrei erreichbar.

Senior:innen fragen, das Bezirksamt antwortet. Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und ihre Stadtratskollegen und -kolleginnen stehen Rede und Antwort. Keine Anmeldung nötig.


06.01.2026
Bürgersprechstunde der SV am 7.1.26 abgesagt

Die für den 7. Januar 2026, 14 bis 15 Uhr, im  Evangelischen Campus Daniel in der Brandenburgischen Straße 51 im Stadtteil Wilmersdorf vorgesehene Sprechstunde der Mitglieder der Seniorenvertretung, Cornelia Brosda-Rambichler und Joachim Jetschmann, ist wegen der Witterungsverhältnisse und insbesondere angesichts der Glatteisbahnen auf den Gehwegen abgesetzt. Ratsuchende Seniorinnen und Senioren melden sich bitte unter 030 304 25 33 oder 030 91 49 39 88.


05.01.2026
Die Seniorenvertretung Charlottenburg Wilmersdorf lädt ein:

Aufruf zur 13. Versammlung der Senioren und Seniorinnen

aus Charlottenburg-Wilmersdorf

am 29. Januar 2026 von 16.00 bis 18.00 Uhr

im Bürgersaal des Rathaus Charlottenburg,

Otto Suhr Allee 100 (3.OG), 10585 Berlin

im Rathaus barrierefrei erreichbar.

Senior:innen fragen, das Bezirksamt antwortet. Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und ihre Stadtratskollegen und -kolleginnen stehen Rede und Antwort. Keine Anmeldung nötig.


05.01.2026
Neues Seniorenprogramm-Heft SenPro ist da!
Januar bis März 2026

Schon seit Ende Dezember ist das  neue Programm für Charlottenburg- Wilmersdorfer Senioren,  Seniorinnen  und Menschen  dazwischen zum 1. Quartal 2026  erschienen. Neben den üblichen  Informationen u.a. zu Seniorenclubs,  Veranstaltungen und Sportangeboten finden sich diesmal 2 Veröffentlichungen zu Senior:innensicherheit. Neben einer Kurzfassung des Interwiews mit 2 Schauspielern aus dem Präventionstheater der Polizei (die Langfassung erschien hier auf der Seite am 6.11.2025) und behandelte Haustürkriminalität berichtet die Polizei weiter über die Gefahren der Immobilienkriminalität zum Nachteil älterer Menschen. Die Verantwortlichen erschleichen sich das Vertrauen älterer Menschen, um deren Immobilien zu unangemessenen Preisen zu erwerben. Häufig wird Pflege versprochen, die nach dem Verkauf schnell eingestellt wird. Im Artikel wird auf das Informationstelefon der Polizei 030 4664 932333 hingewiesen.

Das Programm kann in gedruckter Fassung im Rathaus und bezirklichen Gebäuden mitgenommen werden. Die digitale Fassung finden Sie auf unserer Homepage unter Sprechstunden/Programm Seniorenprogrammheft.


21.12.2025
Zum Jahreswechsel 25/26
von Frank-Axel Dietrich

 
Liebe Senior:innen aus Charlottenburg und Wilmersdorf,

die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel sind heran. Insbesondere die Weihnachtsfeiertage gelten dabei klassisch als jene, an denen die Familie zusammenkommt. Ebenso wie vielleicht Sylvester für den einen oder die andere mit Erinnerungen an rauschende Feste verbunden ist, die so nicht wiederkommen. Es bleibt also nicht aus, dass hier und da Einsamkeit anklopft. Zum Jahreswechsel sind aber auch gute Vorsätze fällig und es ist vielleicht Zeit sich das Leitmotiv des österreichischen Seniorenbundes vor Augen zu führen, der uns sagt: Einsamkeit ist kein Schicksal.
Man kann ihr entkommen. 
Und Angebote dazu gibt es.

Wir haben hier die Einsamkeitslotsen der Malteser vorgestellt, den Sportlotsen, Silbernetz und verschiedene Besuchsdienste. Es gibt noch so viel mehr. Wenn das Richtige für Sie nicht dabei war, können wir gemeinsam in unseren Sprechstunden weitersuchen.

Und manchmal hilft auch ein Lächeln.

Also dann, die Senior:innenvertretung Charlottenburg -Wilmersdorf wünscht Ihnen angenehme Feiertage und alles Gute zum Jahreswechsel. Und lassen Sie es nicht bei guten Vorsätzen; nehmen sie Anlauf und packen Sie was an. Wir helfen auch im nächsten Jahr gern.

In diesem Sinne wünscht Ihre Senior:innenvertretung

              frohe Weihnachtfeiertage und einen guten Rutsch!

                                                          




24.11.2025
Erinnerung: 29.1.26 Seniorenbezirksversammlung im Rathaus mit Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und allen Stadträtinnen und Stadträten Schriftliche Anfragen sind bis zum 5.12.25 zu stellen

Am 29.1.2026 soll im Rathaus Charlottenburg barrierefrei erreichbar von 16-18 Uhr ein Treffen der Charlottenburg-Wilmersdorfer Senior:innen mit den Bezirksamtsmitgliedern - Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und allen Stadträtinnen und Stadträten - stattfinden. Das ist die sogenannte Seniorenbezirksversammlung. Veranstalterin ist die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf.

Bis zum 5.Dezember 2025 besteht Gelegenheit dazu Anträge und Anfragen zu seniorenpolitischen Themen schriftlich einzureichen. Entweder per Post an die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin oder per     
E-Mail an  seniorenvertretung.cw@gmx.de  .

Wir bitten um Verständnis, dass Anfragen und Anträge, die nicht schriftlich eingereicht wurden, in der Regel keine Berücksichtigung in der Versammlung finden.



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